Hausmittel

„Mit meinen exklusiven Insider – Tipps können Sie bald wieder frei durchatmen, und der Kopf wird leichter“

An einem wunderschönen Tag im Herbst 2004 habe ich meine Praxis für Hals- Nasen- Ohrenheilunde in Saarlouis im Saarland eröffnet. Voll gepackt mit schulmedizinischem Wissen erarbeitete ich mir gleich einen hervorragenden Ruf. Bereits während meiner Ausbildung interessierten mich die Naturheilkunde und die Homöopathie.

Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich oft mit der reinen Schulmedizin nicht weiterkam und so studierte ich viele alternative Heilmethoden. Gerade bei der akuten und vor allem bei der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) kann man die Schulmedizin mit einfachen Mitteln ergänzen oder sogar ganz ersetzen.

Dieses Wissen um die alten Hausmittel, der Naturheilkunde und der Homöopathie möchte ich nun mit Ihnen teilen.

Viele Betroffene lehnen sogar eine Schulmedizinische Behandlung komplett ab. Dies kann und werde ich nicht befürworten. Beide Methoden haben ihre Berechtigung. Bei einer massiven Nasennebenhöhlenentzündung helfen leider nur Antibiotika, bevor lebensbedrohliche Komplikationen entstehen.

Gerade Nasensprays schaden oft mehr, als Sie nutzen! Daher seien Sie vorsichtig und benutzen Sie die Nasentropfen maximal eine Woche!

Viele Betroffene, die unter einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) leiden, mussten operiert werden. Das Problem dabei ist, dass man in vielen Fällen nur die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursache. Eine chronische Sinusitis kann durch eine verengte Nasenhaupthöhle bedingt sein. Nach einer Operation ist dieses Problem meist behoben.

Ist jedoch eine Allergie oder ein anderer chronischer Reiz für die wiederkehrende Nasennebenhöhlenentzündung verantwortlich, dann lindern wir die Symptome mit der Operation. Manche Symtome wie der lästige „Schleim im Rachen“ können bleiben.

Hier kann eine intensive Nasenpflege wahre Wunder bewirken. In meinem Ratgeber „In 3 Schritten zur gepflegten Nase“ habe ich speziell für Sie meine geheimen Rezepturen veröffentlicht.

Eine Nasennebenhöhlenentzündung mit Hausmitteln alleine zu behandeln funktioniert bei leichteren Verläufen hervorragend. Bei mittelschweren oder sehr starken sinusitischen Beschwerden können Hausmittel begleitend eingesetzt werden. Bei einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung (chronische Sinusitis) sind Hausmittel oft das einzige, was die wiederkehrenden Entzündungen mildern kann.

Auch die Mutter der Naturheilkunde, die Homöopathie, vollbringt zum Teil wahre Wunder, wenn man den Verfechtern glauben darf. Auch dafür existieren sinnvolle Produkte und Kombinationen.
Alle Möglichkeiten der unterstützenden Therapie hier abzuarbeiten würde die Übersichtlichkeit der Internetseite enorm gefährden.

Die bekannten Hausmittel:

Kristallsalzthearpie: Inhalationen und Nasensprays
In den letzten Jahren werden in Deutschland mehr und mehr Nasenspray auf Salzbasis angeboten. Aufgrund des osmotischen Effektes wirken diese abschwellend. Man erhält sie mit und ohne Konservierungsstoffe und werden sowohl bei der akuten, als auch bei der chronischen Sinusitis mit Erfolg eingesetzt. Der Mechanismus besteht darin, die Nasenschleimhaut anzufechten und den Abtransport der Viren und Bakterien zu beschleunigen. Eine Studie zeigte jedoch, dass dieser Effekt bei der Behandlung der akuten Rhinosinusitis keine Rolle spielt und somit keinen Vorteil erbrachte.

Bei der chronischen Rhinosinusitis ist dies anders. Hier weisen einige Studien auf einen positiven Effekt bei regelmäßiger Anwendung (z.B. als Nasenspülungen) hin. Auch die Langzeitergebnisse lassen sich positiv beeinflussen. Während bei akuter Sinusitis isotones oder hypertones Nasenspray also nicht hilfreich ist, können Nasenspülungen oder -sprays mit hypertonen gepufferten Lösungen bei chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen zumindest Beschwerdelinderungen bewirken.

Inhalation von warmen Dämpfen
Viele Studien zum Thema warme Inhalationen wurden bisher noch nicht durchgeführt. Da sie aber bei einem banalen Schnupfen oft einen lindernden Effekt erzielten, liegt die Vermutung nahe, dass dies auch bei akuten und chronischen Sinusitiden der Fall ist. Betroffene berichten oft von einer akut einsetzenden Linderung bei der Inhalation von warmen Dämpfen (42-45° Celsius)

Ätherische Öle (Menthol)
Am besten untersucht ist die Anwendung von Menthol. Unklar ist, ob diese Stoffe die Nasenschleimhaut schädigen, da mirkoskopische Untersuchungen zeigten, dass der direkte Kontakt mit ätherischen Ölen die kleinen Flimmerhaare in der Nasenschleimhaut lähmen. Eine objektive Wirkung konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Bestrahlung mit Rotlicht
Wie bei der Anwendung von wärmenden Inhalationen, so besteht auch bei der Bestrahlung mit Rotlicht eine theoretische Möglichkeit eines Erfolges.

Akupunktur
In einer Reihe von Studien wurden verschiedene Arten der Akupunktur als alleinige oder zusätzliche Therapieform bei der akuten Nasennebenhöhlenentzündung untersucht. Es ergaben sich dabei Hinweise auf eine symptomatische Besserung. Besonders Kopfschmerzen sprechen hervorragend auf eine Akupunktur-Behandlung an.

Fazit:

Viele Hausmittel können einen positiven Effekt auf die Entzündung der Nasennebenhöhlen haben. Die wenigsten lassen sich aber wissenschaftlich beweisen. Sicher ist jedoch, dass eine optimal gepflegte Nasenschleimhaut weniger infektanfällig ist, als eine trockene, verborkte und ständig entzündete Nasenschleimhaut.

Um wiederkehrenden Nasennebenhöhlenentzündungen vorzubeugen sollte man zur Prävention eine intensive Nasenpflege betreiben.

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