Neue Nasenscheidewand OP ambulant und ohne Tamponade!

Keine Angst vor der Nasenscheidewand – OP

Vielleicht bekommen Sie sei Jahren schlecht Luft durch die Nase oder die Nase ist immer verstopft. Dies könnte die Folge einer Verbiegung der Nasenscheidewand sein. Viele Betroffene suchen verzweifelt ihren Hals- Nasen- Ohrenarzt auf und sind sehr ängstlich, wenn sie hören, dass sie an der Nasenscheidewand operiert werden müssen. Die Ängste sind bei den heutzutage sehr modernen Operationsverfahren nahezu unbegründet. Eine Operation der Nasenscheidewand wird in medizinischen Fachkreisen Septumplastik genannt. Die Septumplastik war früher auch wirklich eine sehr unangenehme Operation. Man wurde für 5-6 Tage stationär behandelt und die Nase war über Tage hinweg ausgestopft. Man bekam keine Luft durch die Nase in dieser Zeit. Heute ist dies anders!

Schonende Operationsverfahren ermöglichen es, die Operation sogar ambulant durchzuführen. Die Patienten bleiben in ihrer gewohnten Umgebung und werden liebevoll von ihren Angehörigen versorgt. Sogar die Nase muss heute nicht mehr ausgestopft werden, eine Tamponade ist nur noch in seltenen Fällen erforderlich. Die Einlage von kleinen Röhrchen in die Nase erlaubt es, dass der Patient die ersten Tage auch durch die operierte Nase atmen kann. Dies ist ein enormer Vorteil.

In den Händen eines erfahrenen Chirurgen dauert die Operation ungefähr eine halbe Stunde und die Nachwirkung einer so kurzen Narkose sind nicht schlimm.

Eine neue Internetseite informiert über die „neue“ Art der Septumplastik. Besuchen Sie für weitere Informationen diese Seite: Nasenscheidewand-OP

 

Bild: Shutterstock – Aron Brand (C)